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X/Y/Z Gärten

Die wesentlichen Strukturen des Umfeldes sind der Engelshof und der Engelsplatz, die stark wachsende Forsthausstraße, der Landschaftsraum Brigittakapelle-Engelsplatz und die große städtebauliche Achse der Adalbert Stifter Straße, sie bildet eine Trennlinie an der das städtebauliche System der Wiener Blockrandbebauung wechselt, nördlich davon finden wir Einzelbaukörper unterschiedlicher Größe – トSolitäre Im Feldモ, die sich auf der Terrasse der ehemaligen Donau Au situieren: Firmenkomplexe, Wohnscheiben, Einzelblöcke, ganze eingefasste Quartiere wie der Engelshof.

Der in einer städtebaulichen Studie erarbeitete Baukörperverlauf reagiert auf diese morphologische Situation. Es wird eine Wohn- und Landschaftsraum geschaffen, der die Qualitäten des Feldes beibehält und die Landschaftszone von der Brigittakapelle zum Engelshof weiterführt. Die Baukörperstellung reagiert weich – durch “anklopfen” auf die Südkante des Engelshofes. Durch das Invertieren des Blockrandes bildet sich eine halböffentliche Parkzone, die im Westen den Baukörpern vorgelagert ist und an der Stelle Luft bringt wo eine Wohnscheibe der Bauklasse VI die Leystrasse markiert.

Die Volumina der beiden Baukörper erhalten ihre besondere Akzentuierung durch die unterschiedliche Qualität der privaten Freiräume:- Der トLoggienmäanderモ ist ein höhengestaffelter Freiraum, der sich in eine Aufenthaltsloggia und eine Gartenloggia für Nutz- und Zierpflanzen gliedert. – Die トLoggientürmeモ sind “gewachsenen” vertikalen Gärten, die in ihrer Höhendifferenzierung eine eigene, dem Baukörper vorgestellte Skyline ergeben. Die Trapezform des Grundrisses sorgt für optimale Belichtung und Sichtbezug zwischen den 5 Türmen. – Die Koppelung der Bauteil erfolgt über das Vernähen mittels einer großzügigen トLoggienzoneモ, die einen Durchblick von Westen nach Osten ermöglicht.

Eine Besonderheit sind die sogenannten トTreppen-Wohnungenモ: dabei sind verschiedene Ebenen podestartig miteinander verbunden. Durch diese Abstufungen entstehen in unterschiedlich Raumhöhen, separate Wohnbereiche schaffen Platz für Arbeitsräume oder ermöglichen neue Wohnformen wie das Generationenwohnen.

Year:

2008

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